Zur Person

1964: in Villingen im Schwarzwald geboren und als zweiter Zwilling den zweiten Namen des ersten Zwillings abgestaubt.

1967 bis 1970: sämtliche Kinderkrankheiten durchlebt und somit erfolgreich den Kindergartenbesuch umgangen.

1970: Windpocken und im Anschluss Einschulung – Musikalische Erstversuche im Kinderchor und beim Flötenunterricht

1974: Wechsel auf ein Progymnasium „nur“ für Mädchen (sprachlicher Zug) – Musikalisch mittlerweile Jugendchor, Blockflötenconsort der Bezirkskantorei (Sopran-, Alt- und Tenorflöte)

1976: Immer noch Progymnasium, mittlerweile mit Latein – Musikalisch weiterhin Jugendchor und Blockflötenconsort (Bassflöte wird zur Lieblingsflöte) sowie zusätzlich Geigenunterricht

1978: Neues an der Schulfront: Französisch und Chemie (zu Letzterem nie einen Bezug aufgebaut, dafür Meister im Superhirn) – Musikalisch gesellt sich zu Jugendchor, Blockflötenconsort und Geige noch das Krummhorn hinzu

1980: Abschluss Progymnasium mit Mittlerer Reife und Fahrt nach München, Beginn „normales“ Gymnasium in Klasse 11 mit Fahrt nach München, einem Freibrief in Latein bis zum „Großen Latinum“, dafür Totalversagen in Chemie – Musikalisch kam das Jugendstreichorchester der Jugendmusikschule unter Riza Yildiz hinzu

1981: Reformierte Oberstufe mit Leistungskurswahl (als Einzige die Kombination Mathematik-Geschichte gewählt und mit einem von Freistunden gespickten Stundenplan bestraft. Dafür in den Freistunden einen Wandbehang in Kreuzstichen gefertigt. Hängt noch bei der Mutter) – Musikalisch weiterhin Chor, Blockflötenconsort, Geige, Krummhorn ab und zu, dafür Klavier neu, weil Zwillingsschwesterherz Musik studieren will

1983: Abitur trotz Chinesischer Revolution, Kurvenberechnung, einer Kurzgeschichte von Kafka und glücklicherweise einer Fuge von Bach – Beginn der Ausbildung zur EDV-Kauffrau bei Mannesmann Kienzle – Musikalisch bleiben Chor und Blockflötenconsort mit Reisen nach Norditalien

1986: Mittlerweile angestellt in der Softwareentwicklung bei Mannesmann Kienzle – Messen (Cebit, Systems. Orgatechnik) – Hochzeit und einen Tag später Datenauswertung beim Schwarzwaldmarathon (schlechtes Timing) – Musik kommt zu kurz

1988: Arbeit quittiert, dafür erster Sohn – Musikalischer Wechsel zum Kinderlied und Kochtopfdeckel-Schlagzeug

1990: Zweiter Sohn – Musikalisch alles beim Alten

1994: Dritter Sohn – Musikalisch wieder Blockflötenconsort (Erweiterung auf Subbass) und Kirchenchor

1997: Eintritt in Villinger Kantorei bei Bachs Weihnachtsoratorium, danach Mozart und Strawinsky

1998: Zusätzlich zur Villinger Kantorei noch Motettenchor a capella

1999: Beginn Gitarrenunterricht  – Gesanglich Händel, Bach, Mendelssohn und zum Stadtjubiläum eine Oper von Paul Bär „Im Schatten Tallards“

2005: Ausbildung zur D-Kirchenmusikerin (Chorleitung) bei der Badischen Landeskirche

2006: Theorieprüfung C-Kirchenmusikerin (Chorleitung) – Flötenleherin an einer kleinen Musikschule – Ein Gedicht hier und da

2008: Beginn Ausbildung zur geprüften Schriftpsychologin – Erste Schreibarbeiten (Kurzgeschichten, Gedichte-Sammlung) – Sprachen: Spanisch

2009: Prüfung zur geprüften Schriftpsychologin ALH, seither kaum mehr handschriftliche Briefe erhalten – Teilzeitstudent an der FernUniversität in Hagen Kulturwissenschaften (Philosophie)

2010: Arbeit im Hospiz

2011: Weiterbildung IHK Finanzbuchhaltung – Sprachen: Norwegisch

2012: Beruflicher Wiedereinstieg im kaufmännischen Bereich – Weiterbildung IHK Fachkraft Außenhandel – Musikalisch Saxophonunterricht – Sprachen: Gebärdensprache – Konsequente Arbeit an einem Roman

2014: Teilzeitstudent an der FernUniversität in Hagen Politikwissenschaften-Soziologie – Veröffentlichung des ersten Romans „Yaron“ –  Eine Kurzgeschichte, inspiriert von dem Song der Eagles „Hotel California“ erscheint in der Anthologie „Was geschah im Hotel California?“ unter dem Titel „Die Stimmen – Zwischen Himmel und Hölle“

 

 

 

 

 

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